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EU AI Act

EU AI Act: Was Unternehmen jetzt konkret tun müssen

Keine Panik – aber auch kein Abwarten. Ein Praxisleitfaden.

Ramona Groh·Februar 2026·7 Min. Lesezeit
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EU AI Act: Was Unternehmen jetzt konkret tun müssen

Bild: KI-generiert von Ramona Groh mit Midjourney

Artikel 4, Risikoklassen, Dokumentationspflichten: Der EU AI Act klingt kompliziert. Dieser Praxisleitfaden erklärt, was er für normale Unternehmen bedeutet – und welche fünf Schritte Sie jetzt angehen sollten.

Was bedeutet Artikel 4 für Ihr Unternehmen?

Artikel 4 des EU AI Act verpflichtet alle Unternehmen, die KI einsetzen, sicherzustellen, dass ihr Personal über ausreichende KI-Kompetenz verfügt. Das klingt abstrakt – bedeutet in der Praxis aber: Ihre Mitarbeitenden müssen wissen, wie KI funktioniert, welche Risiken sie birgt und wie sie verantwortungsvoll eingesetzt wird.

Fünf Schritte, die Sie jetzt angehen sollten

  1. Bestandsaufnahme: Welche KI-Tools nutzen Ihre Mitarbeitenden bereits?
  2. Risikoklassifizierung: Fallen diese Tools unter hohes oder begrenztes Risiko?
  3. Schulungsplanung: Wer braucht welche KI-Kompetenz?
  4. Dokumentation: Halten Sie Schulungsmaßnahmen schriftlich fest.
  5. Zertifizierung: Lassen Sie Kompetenzen nach Artikel 4 zertifizieren.

Fischer & Groh bietet Schulungen, die genau diese Anforderungen erfüllen – inklusive Kompetenzzertifikat nach Artikel 4 EU AI Act.

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